SPD-Chef nennt CSU-Kandidat Schmidt fachlich wie charakterlich für das OB-Amt ungeeignet - So jemand hat unter anständigen Demokraten nichts verloren.
SPD-Chef nennt CSU-Kandidat Schmidt fachlich wie charakterlich für das OB-Amt ungeeignet - So jemand hat unter anständigen Demokraten nichts verloren.
Empörung beim Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion und Münchner SPD-Chef Franz Maget hat der Aufruf des Münchner CSU-OB-Kandidaten Josef Schmidt auf dem CSU-Parteitag zur rot-grünen "Entlausung" in München ausgelöst. Schmidt hatte am Samstag vor sämtlichen Delegierten des CSU-Landesparteitags in der Münchner Messehalle gesagt, Münchens SPD-Oberbürgermeister Christian Ude und die rot-grüne Rathaus-Mehrheit in der Landeshauptstadt seien "die Laus in der Mähne des bayerischen Löwen". Wörtlich rief der CSU-OB-Kandidat dann dazu auf: "Es ist höchste Zeit, dass wir mit der Entlausung des bayerischen Löwen beginnen."
Maget entrüstet: "Wer so so spricht, disqualifiziert sich selbst und hat unter anständigen Demokraten - egal welcher Parteizugehörigkeit - nichts verloren." Das Mindeste sei eine umgehende Entschuldigung des CSU-Politikers für diese unsägliche und unerträgliche Äußerung. Weiter stellt der Münchner SPD-Vorsitzende fest: "Nicht nur, dass der OB-Kandidat der CSU fachlich dem Amt des Münchner Stadtoberhaupts nicht gewachsen wäre: Mit dieser Entgleisung stellt Schmidt auch unter Beweis, dass er charakterlich für das OB-Amt in der bayerischen Landeshauptstadt ungeeignet ist."
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