Wir begrüßen herzlich unsere neuen Mitglieder Thomas Eck sowie Andreas Alt.
Es freut uns das wieder einmal sozial engagierte Menschen zu uns gefunden haben.
"Die SPD ist die älteste Partei und die erste demokratische Partei in Deutschland. Auch heute sind wir die mitgliederstärkste Volkspartei und eine der größten sozialen Bewegungen in unserem Land. Die Sozialdemokratie ist stark vor allem durch ihre Mitglieder. Denn die Kraft unserer Partei ist die Beteiligung der Menschen."
Lasst uns zusammen die Zukunft gestalteten. Ganz nach unserem Motto des Ortsvereines "Menschen gehen vor"!
Auszug aus dem Brief von Susann Biedefeld MdL an den Staatsminister:
Staatliche Zuschüsse für Reckendorf
.... die finanzielle Situation vieler Kommunen in Bayern dürfte Ihnen durchaus bekannt sein. Wie Sie wissen, sind bei vielen Städten und Gemeinden die Gewerbesteuereinnahmen rückläufig, so auch in Reckendorf. Für mich ist es unverständlich, dass eine Kommune ein Darlehen aufnehmen muss, nur weil der Freistaat Bayern seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen will.
Erfreut zeigt sich die SPD-Landtagsabgeordnete Susann Biedefeld über die grundsätzliche Entscheidung der Bayerischen Staatsregierung, in Bayern über die wenigen bisher existierenden Ganztagsklassen in Bayern hinaus jetzt zusätzlich 100 Ganztagsklassen an Hauptschulen und 30 Ganztagsklassen an Grundschulen einzurichten. „Das konsequente Bohren und das nicht Nachlassen der SPD-Landtagsfraktion mit vielen Verbündeten in dieser Frage hat sich gelohnt. Nachdem man die Ganztagsschule in der CSU bis vor wenigen Jahren als ‚sozialistisches Teufelszeug’ verschrien hat, ist es heute die Schulform der Zukunft. Gut, dass die SPD hier nie locker gelassen hat“, betont Biedefeld.
Reckendorf – „Flagge zeigen“ will der Gemeinderat von Reckendorf beim Thema Flugplatz nahe Rattelsdorf – bei der nächsten Sitzung. Das Thema stand auf der Tagesordnung und wurde auch dieses Mal schon heftig diskutiert.
„Information über Sachstand und Beratung der weiteren Vorgehensweise“ hieß der einschlägige Unterpunkt zu diesem Thema. Gemeinderat Richard Ullrich wollte aber mehr und monierte schon eingangs der Sitzung, dass sein förmlicher Antrag (Ablehnung des Flugplatzes durch den Gemeinderat) nach der Geschäftsordnung nicht förmlich in die Tagesordnung aufgenommen wurde. Bürgermeister Klaus Etterer beruhigte, die Behandlung sei in einem Punkt vorgesehen, es sei keine böswillige Unterdrückung.