Im Juni lud die SPD-Bundestagsfraktion mit den beiden Bundestagsabgeordneten Sabine Dittmar und Andreas Schwarz zur Podiumsdiskussion über die Pflege ins Stadtschloss Lichtenfels ein. Als weitere Experten diskutierten Martin Lücke (Anästhesist, Oberarzt, und Betriebsrat am Coburger Klinikum) und Thomas Petrak (Kreisgeschäftsführer BRK Lichtenfels) mit den etwa 60 anwesenden Gästen über das vielschichtige Thema.
Für Andreas Schwarz ist „Fraktion vor Ort“ ein starkes Veranstaltungsformat, um sich mit den Menschen auszutauschen: „Pflege ist ein emotionales Thema, das fast jeden einmal betrifft, und es ist wichtig, dass wir darüber reden und Verbesserungsmöglichkeiten zur heutigen Situation finden“, so der SPD-Abgeordnete.
Die beiden Parlamentarier wollten wissen: Welche weiteren Initiativen können wir starten, um den Pflegenotstand zu überwinden? Wie kann die Tätigkeit in der Pflege attraktiver und das öffentliche Bild der Pflege positiver gestaltet werden? Wie bekommen wir mehr Personal in die Pflege? Wie wollen wir die Pflegeversicherung zukünftig finanzieren?
Ein ur-sozialdemokratisches Gesetz wird heute fünf Jahre alt: Am 3. Juli 2014 hat der Deutsche Bundestag den Mindestlohn beschlossen und damit eine starke Lohnuntergrenze eingezogen. „Der Mindestlohn wirkt“, so der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz. „Allen Unkenrufen zum Trotz haben sich Wirtschaft und Arbeitsmarktlage in Deutschland seither nicht verschlechtert - im Gegenteil: Die gute Konjunktur hat sich von Jahr zu Jahr sogar noch verbessert, ebenso wie die Situation abertausender Beschäftigter“, so der SPD-Abgeordnete.
„Seit der Mindestlohn eingeführt wurde, sind die Stundenlöhne deutlich gestiegen“, erläutert Andreas Schwarz. „Vor allem geringfügig Beschäftigte, Ungelernte, Teilzeitbeschäftigte und Beschäftigte im Osten Deutschlands bekommen deutlich mehr für Ihre Arbeit als vor 2015.“
Ab kommenden Herbst bietet das Technische Hilfswerk jährlich bis zu 2.000 Bundesfreiwilligendienst-Plätze an. „Das ist eine tolle Möglichkeit für junge und auch lebenserfahrene Menschen in unserer Gesellschaft, in einem einjährigen Engagement neue Perspektiven zu entdecken und sich persönlich weiter zu entwickeln“, begrüßt der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz dieses Angebot. Der Bamberg-Forchheimer Abgeordnete konnte das THW selbst während einer seiner Sommertour-Termine kennenlernen und pflegt einen engen Kontakt zu den THW-Verantwortlichen in der Region.
Auf die Freiwilligen warten zahlreiche Aufgaben: Von der Unterstützung der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in den THW-Ortsverbänden über Logistik bis hin zur Verwaltung können die Bundesfreiwilligen das tun, was ihren persönlichen Neigungen entspricht. Darunter fallen unter anderem Gerätewartung, Öffentlichkeitsarbeit und die Werbung von Helferinnen und Helfern, Jugendarbeit sowie Unterstützung bei der Vorbereitung von Übungsdiensten, Veranstaltungen und Einsätzen.
Auch im Juni waren der Ortsverein und Bürgermeisterkandidatin Heike Bollwien wieder unterwegs in Strullendorf.
Mit einer Telefonaktion unter dem Motto „Erfolgreich Wiedereinsteigen“ will die Arbeitsagentur Bamberg-Coburg es Frauen leichter machen, nach einer familienbedingten Auszeit wieder in das Arbeitsleben zurückzukehren. Zu diesem Anlass hat der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete bei der Leiterin der Arbeitsagentur, Brigitte Glos, nachgehört.
„In den vergangenen Jahren haben wir mit dem Elterngeld, der Quote für Frauen in Führungspositionen, dem gesetzlichen Mindestlohn und dem Rückkehrrecht auf vorherige Arbeitszeit viel für die Gleichstellung von Frauen im Berufsleben getan. Doch noch immer laufen Frauen Gefahr, ihre Möglichkeiten nicht voll ausschöpfen zu können: Sie werden durchschnittlich schlechter bezahlt, steigen familienbedingt öfter und länger aus dem Job aus, steigen überwiegend in Teilzeit wieder in den Job ein, und das nicht selten unterhalb ihrer Qualifikation“, erläutert der SPD-Abgeordnete.
Haushaltsrede 2019
1.
Es eine Domäne der Opposition und althergebrachte Tradition, bei den Haushaltsberatungen zu kritisieren und Schwächen offen zu legen an dem Haushalt, der zur Beschlussfassung ansteht. Dies erst Recht in Zeiten des begonnen Wahlkampfes mit dem Blick auf den 15.03.2020.
2.
Beim Haushalt 2018 konnten wir und andere nicht davon überzeugt werden, dass insbesondere der Investitionsplan für die Kalenderjahre 2019 ff. nicht solche Projekte enthält, von denen wir und andere fürchteten, dass sie nicht finanzierbar sind und haben deshalb den Gesamthaushalt samt Investitionsplan abgelehnt. Uns und andere hat dann, was namentlich das so genannte IGZ anbelangt, das Schicksal in die Karten gespielt und – man muss es zugeben – es hat ein interfraktionelles Gespräch stattgefunden, wie es in der Kommunalpolitik erforderlich und gerade bei prekären finanziellen Verhältnisse notwendig ist.
Newsletter Frühling 2019
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
seit dem letzten Newsletter im Herbst 2018 haben sich die Weichenstellungen für Strullendorf für das nächste Jahr bereits ergeben. Die SPD Strullendorf hat nominiert als Bürgermeisterkandidatin Frau Heike Bollwien, die CSU – erwartungsgemäß – Herrn Wolfgang Desel.
Die SPD samt SPD-Fraktion haben sich entschlossen, erst nach den großen Ferien im Sommer 2019 intensiver in den Wahlkampf einzusteigen.
Das entsprechende Programm wird Ihnen noch gesondert auch über den nächsten Newsletter mitgeteilt werden.
Der Mai war für den Ortsverein ein Monat mit vielen Terminen und Aktivitäten.
Am 05.05 fand unsere gut besuchte Fraktionssitzung statt.Am 17.05 gab es dann das Helferessen für den Kinderfasching, zeitgleich war die Kreisausschusssitzung in Bamberg, bei der uns Toni vertreten hat.Am 24.05 besuchten wir die Jubiläumsfeier zum 11jährigen Bestehen unseres Mehrgenerationenhauses und konnten uns so einen Rückblick auf diese 11 Jahre und einen kurzen Ausblick in die Zukunft verschaffen.Am 27.05 fand in Hirschaid die Podiumsdiskussion "Unser Landkreis 2030" statt , danach wurde unser früherer Bürgermeister MDB Andreas Schwarz mit überwältigender Mehrheit zum Landratskandidat für die Wahl 2020 gewählt.Zum Abschluss des Monats trafen wir uns noch mal zu einem gemütlichen Nachmittag, bei bestem Wetter, beim traditionellen Rathaus-und Brunnenfest.Einige Fotos auf der folgenden Seite:
Nun ist es offiziell: Der Bundestagsabgeordnete und Kreisvorsitzende der SPD Bamberger Land, Andreas Schwarz, wird nächstes Frühjahr als Landratskandidat für die Sozialdemokraten im Landkreis Bamberg antreten. Die anwesenden Delegierten wählten den früheren Strullendorfer Bürgermeister mit knapp 97 Prozent zu ihrem Spitzenkandidaten.
Schon ein Tag nach der Europawahl präsentierten sich die Sozialdemokraten aus dem Landkreis Bamberg motiviert und entschlossen. "Wir blicken jetzt auf die Kommunalwahlen am 15. März 2020. Im Nominierungsprozess "Bamberger Land motiviert" hatten sich drei Kandidaten und eine Kandidatin um die SPD-Spitzenkandidatur bei der Landratswahl beworben. Andreas Schwarz erhielt dabei die meisten Stimmen und somit das Votum der Bürgerschaft. „Diese Empfehlung geht an die Partei, die heute das letzte Wort hat", eröffnete der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Jonas Merzbacher.
Nun ist es offiziell: Der Bundestagsabgeordnete und Kreisvorsitzende der SPD Bamberger Land, Andreas Schwarz, wird nächstes Frühjahr als Landratskandidat für die Sozialdemokraten im Landkreis Bamberg antreten. Die anwesenden Delegierten wählten den früheren Strullendorfer Bürgermeister mit knapp 97 Prozent zu ihrem Spitzenkandidaten.
Schon ein Tag nach der Europawahl präsentierten sich die Sozialdemokraten aus dem Landkreis Bamberg motiviert und entschlossen. "Wir blicken jetzt auf die Kommunalwahlen am 15. März 2020. Im Nominierungsprozess "Bamberger Land motiviert" hatten sich drei Kandidaten und eine Kandidatin um die SPD-Spitzenkandidatur bei der Landratswahl beworben. Andreas Schwarz erhielt dabei die meisten Stimmen und somit das Votum der Bürgerschaft. „Diese Empfehlung geht an die Partei, die heute das letzte Wort hat", eröffnete der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Jonas Merzbacher.
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