SPD Bamberger Land

Soziale Politik im Landkreis

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Kerstin Westphal und Ismail Ertug führen die BayernSPD in die Europawahl

Mit großer Unterstützung wählten die über 100 Delegierten des Kleinen Parteitags der BayernSPD die Europaabgeordneten Kerstin Westphal und Ismail Ertug zu ihren Spitzenkandidaten für die Europawahl im kommenden Mai.

 
Die Stadtratsliste der SPD Bamberg steht jetzt fest

Bei der Delegiertenversammlung in den Räumen der AWO Bamberg in der Hauptsmoorstraße wurde die vom Kreisvorstand Bamberg- Stadt vorgeschlagene Kandidatenliste mit überwältigender Mehrheit bestätigt. Geboten werde eine "gute Mischung", betonte Listenführer und Stadtrat Heinz Kuntke, der den Delegierten die Liste vorstellte. Viele Berufsgruppen seien darin repräsentiert, und man habe erfahrene und junge KandidatInnen ausgewogen platziert. Besonders stolz sei der SPD auch darauf, dass die gesamte Liste konsequent der Frauenquote und damit der Vorgabe des "Reißverschlussverfahrens" zwischen weiblichen und männlichen Kandidaten treu geblieben ist: bis hin zum Listenplatz 30 wechseln sich Männer und Frauen ab.

 
Zehn Ziele - das will die SPD erreichen!

Es geht uns schon um konkrete Verbesserungen für Arbeit und Leben der Menschen in Deutschland. Allein schon mit dem gesetzlichen Mindestlohn haben rund 7 Millionen Frauen und Männer mehr Geld in der Tasche. Andere profitieren von einer besseren Rente, von Investitionen in Bildung, von bezahlbaren Mieten. Das sind einige der Ziele, die für die SPD bei den Koalitionsverhandlungen mit CDU und CSU im Mittelpunkt stehen.

Im Flugblatt haben wir unsere zehn Ziele aufgelistet, an denen wir uns und die Koalitionsverhandlungen messen lassen wollen:
Flugblatt_10-Ziele (PDF, 156 kB)

 
Kommunalwahl 2014

Reckendorf braucht Sie!

Im März 2014 finden die Kommunalwahlen zum Bürgermeister und Gemeinderat, zum Landrat und zum Kreistag statt. Wenn Sie sich einbringen wollen, so wäre das die beste Gelegenheit in einer Gruppierung mitzuarbeiten oder für das Amt als Mitglied des Gemeinderates zu kandidieren.
Wir brauchen Ihre Ideen, Gedanken, Vorschläge, ebenso wie Ihren gesunden Menschenverstand und ihre Empathie für die Sorgen und Anliegen der Mitbürger. Konstruktive Kritik motiviert uns, gemeinsam die besten Lösungen für Reckendorf zu finden.

 
Kindchen, Kindchen – die Knef lebt doch noch!
Foto: Peter Schmidt

Heissig brillierte beim SPD-Kulturherbst in Lohndorf

Lohndorf. Nebel waberte über die Bühne und SPD-Kulturmacher Toni Söhnlein hatte sich in feinsten Zwirn geschmissen, um mit rund 200 Besuchern die Auferstehung der „Grande Dame“ im Saal der Brauerei Reh in Lohndorf zu feiern. „Die Knef“ - elf Jahre nach ihrem Tod wieder im Scheinwerferlicht? Fast schien es so. Aber nur fast. Statt der berühmten Hildegard trat ihre immer zu kurz gekommene Zwillingsschwester Irmgard im Kulturherbst der Ellertaler SPD auf. „Die Knef“ hatte eine Schwester? Na ja, nicht wirklich. Aber Irmgard, diese von Ulrich Michael Heissig geschaffene und perfekt gespielte Kunstfigur hätte alles Zeug für eine Zwillingsschwester gehabt. Um es mal der Knef in den Mund zu legen: „Kindchen, Kindchen – das war eine kabarettistische Revue der Extraklasse...“

 
Baunacher SPD wünscht sich mehr Transparenz vom Bürgermeister

In der diesjährigen Jahreshauptversammlung lobte der SPD-Vorsitzende Peter Großkopf die gelungene Arbeit des Ortsvereins und auch der Fraktion. In diesem Zusammenhang nannte er den unermüdlichen Einsatz der zweiten Bürgermeisterin Gudrun Stößel für die Projekte Lechnerbräu und Bücherei. Die „Gartenzaungespräche“, die in allen Stadtteilen und Siedlungsgebieten in Baunach über die letzten sechs Jahre stattfanden, erfuhren stets große Resonanz durch die Bevölkerung.

 
Eine kabarettistische Allzweckwaffe im Rentner- und Dialektparadies...
Foto: Harald Boenisch

Mäc Härder begeisterte beim Ellertaler Kulturherbst der SPD

Lohndorf. Ja, hat der Mann mit dem breitem Grinsen und den frechen Sprüchen da oben auf der Bühne schon die Midlifecrisis-Krise – oder steht sie ihm noch bevor? So wie den meisten gestandenen Mannsbildern im Saal der Brauerei Reh in Lohndorf? Mäc Härder, die kabarettistische Allzweckwaffe im fränkischen Grammatik- und Sprachdschungel, hat sich eine eigene Therapie für seine Abschiedsjahrzehnte verschrieben. So lange er noch die „Radieschen von oben“ (so sein neustes Programm) und nicht von unten betrachten kann und noch nicht die Dienste des „Good bye-Assistent“ in Anspruch nehmen muss, wird’s wohl noch nicht ganz so schlimm werden. Oder etwa doch?

 
Zirkel. Gut für Hallstadt.
Der Wahlvorstand Udo Hofmann mit Ortsvereinsvorsitzende Yasmin Birk und Bürgermeisterkandidat Markus Zirkel

Der SPD Ortsverein Hallstadt hat heute auf seiner Aufstellungskonferenz die Weichen für die Kommunalwahl am 16. März 2014 gestellt.

 
Unser Kandidat für die Bürgermeisterwahl in Memmelsdorf

30.10. 2013 | Die Kandidatenfrage ist entschieden!
Unser Kandidat für die Bürgermeisterwahl in Memmelsdorf am 16. März 2014 heißt …
Gerd Schneider

Mit einem überragenden Votum wurde der parteilose Gerd Schneider in der öffentlichen Mitgliederversammlung des SPD Ortsvereins Memmelsdorf zum Bürgermeisterkandidaten gewählt. Die anwesenden stimmberechtigten Mitglieder sprachen sich zu 100% für Gerd Schneider aus!

WARUM Gerd Schneider

1.) EIN Brückenbauer, der über den politischen Lagern steht.
2.) EIN Vermittler, der Kräfte bündelt, anstatt diese zu spalten.
3.) EIN Bewahrer, der in Memmelsdorf Bewährtes erhält.
4.) EIN Gestalter, der die Zukunft von Memmelsdorf gestaltet.
5.) EIN Teamplayer, der die zukünftigen Herausforderungen im
Team meistert.

7 auf einen Streich
bzw.
Wer 7 auf einen Streich schafft, fürchtet sich auch nicht vor Herausforderungen

1.) Das Fundament

2.) Das Berufliche Profil

3.) Mein Bezug zu Memmelsdorf

4.) Gerd Schneider - Der Bürgermeisterkandidat

5.) Meine Haltung als neuer Bürgermeister Gerd Schneider

6.) Meine Ziele als neuer Bürgermeister Gerd Schneider

7.) Gerd Schneider - ist politisch gut vernetzt

 
Neues aus Oberhaid

Aus der GR-Sitzung am 08.10.2013: Neues Dekontaminationsfahrzeug für die Feuerwehr: Chance für den Standort Oberhaid, aber nicht zu jeden Preis Die mögliche Stationierung eines Einsatzfahrzeuges des Bundes zu Dekontaminationszwecken bei der Freiwilligen Feuerwehr Oberhaid stand in der Oktober-Sitzung auf der Tagesordnung des Gemeinderates. Für die Feuerwehr ist es eine Anerkennung der Leistungsbereitschaft. Zusätzlich könnte das Fahrzeug auch im normalen Einsatz verwendet werden. Und für die – ohnehin lobenswerte Kinder- und Jugendarbeit – wären weitere Anreize geschaffen. Die Kosten für Fahrzeug und Ausbildung der Oberhaider Feierwehr trägt der Bund. Für die Gemeinde stellt sich die Aufgabe einen geeigneten Stellplatzes zu schaffen. Da die vorhandene Fahrzeughalle zu niedrig ist und ohnehin keine freien Stellplätze bietet, muss ein Erweiterungsbau her, um künftig als zentraler Standort für das gesamte Landkreisgebiet bzw. im Katastrophenschutzfall auch darüber hinaus zur Verfügung zu stehen. Der geschätzte Aufwand für einen Anbau liegt bei etwa 110.000 Euro. Daran scheiden sich die Geister – dennoch wurde gegen drei CSU-Stimmen beschlossen, einen Architekten mit der Erstellung einer Eingabeplanung zu beauftragen. Die OberhaidSPD sagt: „Die kostengünstigste Lösung bei einer Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses unter Berücksichtigung der baufachlichen, feuerschutzrechtlichen und förderrechtlichen Vorgaben muss das Ziel sein.“ Eine Anhebung des Dachstuhles zur gleichzeitig erforderlichen Dachsanierung und damit Schaffung der erforderlichen lichten Höhe für die Zufahrt des Einsatzfahrzeuges scheidet aus bautechnischen Gründen aus. Nun gilt es eine Lösung zu finden, die der Feuerwehr und der angespannten Haushaltslage der Gemeinde gerecht wird. Also: „Warum nicht in Leicht- oder Holzbauweise?“ so Sprecher Claus Reinhardt namens der SPD-Gemeinderatsfraktion. Mit den Feuerwehrkameraden ist man sich jedenfalls einig: Die Kosten müssen vor einer Entscheidung auf den Tisch, denn niemand von den Roten aus Politik und Brandschutz will ein Fahrzeug zu jeden Preis!