Hier präsentiert sich Ihnen die SPD in der Region Bamberg: modern und aufgeschlossen, aber dennoch den sozialen Traditionen der Sozialdemokratie verbunden.
Wir informieren Sie über unsere Politik, geben Ihnen einen Überblick über unsere Termine und Aktivitäten, versorgen Sie mit Nachrichten und Hintergrundwissen.
Informieren Sie sich. Vielleicht haben Sie ja Interesse, bei uns mitzuwirken. Sie sind uns herzlich willkommen!
Ihr Jonas Merzbacher
SPD-Kreisvorsitzender Bamberg-Land
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Die Kreistagsfraktion der SPD Bamberg-Land sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Mitarbeiter*in für den Bereich Social Media (w/m/d) für eine Tätigkeit von durchschnittlich 5 Stunden pro Woche.
Die Kreistagsfraktion der SPD Bamberg-Land ist aktuell mit 8 Personen im Kreistag vertreten, darunter einige Bürgermeister aus dem Landkreis. Hierfür brauchen wir weitere Unterstützung. Die Tätigkeit als Mitarbeiter*in Social Media umfasst folgende Aufgaben:
Pressemitteilung
SPD Bischberg – Bürgermeisterkandidatin Elke Bärmann
26. Februar 2026
Glasfaserausbau in Bischberg: Jetzt Zukunft gestalten statt verwalten
Bereits im Jahr 2017 wurde für die gesamte Gemeinde Bischberg ein Masterplan für den flächendeckenden Glasfaserausbau erarbeitet. Doch trotz dieser frühen Grundlage ist bis heute keine konsequente Gesamtstrategie umgesetzt worden.
In der Gemeinderatssitzung im Februar 2022 wurden verschiedene Fördermodelle für den Glasfaserausbau vorgestellt – das sogenannte Bayernmodell sowie das Bundesmodell. Unterm Strich hätte die Gemeinde bei beiden Varianten mit einer Eigenbeteiligung von rund einer Million Euro rechnen müssen. Damals hieß es laut inFranken.de (03.02.2022):
„Der Gemeinderat und die Verwaltung wollen diese Zahlen intern diskutieren und in einer der nächsten Sitzungen eine Entscheidung treffen.“
Statt jedoch die damals außergewöhnlich hohen Förderquoten von 90 beziehungsweise 95 Prozent zu nutzen und ein tragfähiges Gesamtkonzept zu beschließen, wurden in den folgenden Jahren weiterhin kleinteilige und teure Einzelmaßnahmen umgesetzt.
Die Folgen zeigen sich heute deutlich:
Jeder Ortsteil verfügt über unterschiedliche Anbieter und unterschiedliche Bandbreiten. Ein Flickenteppich ist entstanden, der strategische Fördermöglichkeiten blockiert. Aufgrund dieser zersplitterten Struktur erfüllt Bischberg derzeit weder die Voraussetzungen für neue Förderprogramme noch ist ein Telekommunikationsunternehmen bereit, das entstandene Durcheinander eigenwirtschaftlich zu bereinigen.
Leidtragende sind insbesondere die Bürgerinnen und Bürger in Teilen Bischbergs, in den Ortsteilen Tütschengereuth und Trosdorf, die weiterhin mit unzureichender Versorgung kämpfen.
Im Jahr 2025 hat sich deshalb die Bürgerinitiative „Schnelles Internet für ganz Bischberg“ gegründet. Ihre Petition hat das erforderliche Quorum erreicht. Alle 20 Gemeinderatsmitglieder wurden um eine Stellungnahme gebeten – geantwortet hat lediglich eine:
Elke Bärmann.
Die SPD-Bürgermeisterkandidatin erklärt:
„Die Lage ist seit fast zehn Jahren bekannt. Eine Investition in digitale Infrastruktur ist kein vergeudetes Geld, sondern eine Investition in die Zukunftsfähigkeit unserer Gemeinde. Familien, Unternehmen und unsere Kinder haben ein Recht auf eine leistungsfähige, verlässliche Internetversorgung.“
Für Elke Bärmann ist klar, was jetzt passieren muss:
„Jetzt geht es darum, Zukunft aktiv zu gestalten statt zu verwalten – mit Weitsicht, Entschlossenheit und einem klaren Kurs für unsere Gemeinde. Bischberg braucht endlich eine konsequente Gesamtstrategie statt weiterer Stückwerk-Politik.“
Politik trifft Wirtschaft.
Der Wirtschaftsclub Bamberg lud zu einem wichtigen und interessanten Thema ein, welches auch insbesondere unsere Region betrifft.
Lars Klingbeil, Vizekanzler und Finanzminister in Bamberg.
Gemeinderat Uwe Metzner und unsere Kandidatin Stefanie Kellenbeck verfolgten das Impulsreferat von Lars Klingbeil aufmerksam. Mit einer anschließenden Podiumsdiskussion ging die Veranstaltung in die zweite Runde. Die Zuhörer erlebten eine informative und offen geführte Diskussion.
„Wir haben heute eine Diskussion erlebt, bei der mit einer erfrischenden Offenheit debattiert wurde. So können Probleme erkannt, benannt und schließlich auch gelöst werden.“ Uwe Metzners Resümee der Gesprächsrunde.
Interview von Nachrichten am Ort mit Bernhard Müller:
In Reckendorf stellt sich Bürgermeister Manfred Deinlein nicht mehr zur Wahl. Zwei Bewerber wollen seine Nachfolge antreten, einer von Ihnen ist Gemeinderat Bernhard Müller. Warum er bestimmte Vorhaben überdenken möchte und wie er die Zukunft von Reckendorf sieht, erklärt er im Interview.
Sie kandidieren 2026 für das Bürgermeisteramt in Reckendorf. Was hat Sie dazu motiviert, Verantwortung in dieser Funktion zu übernehmen – und wie würden Sie Ihren eigenen Führungsstil charakterisieren?
Als engagierter Bürger setze ich mich für eine positive Entwicklung der Gemeinde Reckendorf ein. Mein Ziel ist es, die Zukunft unseres Ortes verantwortungsvoll, transparent und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern zu gestalten. Reckendorf ist für mich nicht nur ein Wohnort, sondern eine lebendige Gemeinschaft, deren Entwicklung mir persönlich sehr am Herzen liegt. Mein Führungsstil ist situativ, kooperativ und handlungsorientiert.
Welche langfristigen Projekte erscheinen Ihnen am wichtigsten – und wo würden Sie neue Akzente setzen?
Nicht nur die Hauptstraße, sondern auch weitere Verkehrsachsen wie die Zeitzenhofer Straße, der Geracher Weg und die Greifenklaustraße befinden sich in sanierungsbedürftigem Zustand. Parallel dazu müssen die begonnenen Projekte – allen voran die Gestaltung für die Ganztagsbetreuung – mit Nachdruck vorangetrieben werden. Gleichzeitig gilt es, durch neue Akzente und ein Überdenken bestehender Planungen bezüglich des Stolbinger Areals, der Skaterbahn und des Feuerwehrhauses die Gemeinde zukunftsfähig aufzustellen.
Am Dienstag Abend durfte Andreras Schwarz MdB in #Reckendorf mit engagierten Bürgerinnen und Bürgern über die finanzielle Situation unserer Kommunen diskutieren. Danke für den offenen Austausch und die spannenden, konstruktiven Fragen! Gerade die Kommunen sind das Fundament unseres Zusammenlebens – deshalb setze ich mich im Bundestag dafür ein, dass Städte und Gemeinden finanziell handlungsfähig bleiben.
Mein Dank gilt der Spd Reckendorf für die Organisation sowie #BernhardMüller , #Falko Badura und Manuel Reitberger für die starke Zusammenarbeit vor Ort.
Der Neujahrsempfang der Gemeinde Stegaurach am vergangenen Donnerstag war ein gelungener Auftakt ins neue Jahr.
Unser Gemeinderat Uwe Metzner und unsere Gemeinderatskandidatin Stefanie Kellenbeck haben uns als SPD Stegaurach vertreten. In vielen Gesprächen wurde deutlich: Unsere Gemeinde steht 2026 vor großen Aufgaben, aber auch vor großen Chancen.
Wir sind bereit, neue Wege zu gehen, mit klaren Ideen für eine soziale, nachhaltige und lebenswerte Zukunft in Stegaurach.
Kurz vor Weihnachten hielt die SPD Reckendorf ihre Aufstellungsversammlung zur Kommunalwahl 2026 ab. Lange hatte Bürgermeister Manfred Deinlein offengelassen, ob er erneut als Bürgermeister für Reckendorf antritt. Nun bestätigte er, dass er aus persönlichen Gründen sein Bürgermeisteramt mit Ablauf der Amtsperiode niederlegen wird. Angesichts der laufenden Baustelle in der Hauptstraße sowie zahlreicher weiterer bereits geplanter Bauprojekte zwar schwergefallen, er verwies auf die Zeitzenhofer und die Greifenklaustraße sowie die Seniorenbetreuung im Stolbinger-Anwesen und die Einrichtung einer Schülerbetreuung im alten Schulhaus. Mit Bernhard Müller könne die SPD den Reckendorfern nun jedoch einen zupackenden, handwerklich erfahrenen Praktiker als Nachfolger anbieten. Dies habe ihm die Entscheidung letzten Endes sehr erleichtert.
Die Bischberger Sozialdemokraten haben ihrer Kandidatin Elke Bärmann insgesamt weitere 21 Unterstützerinnen und Mitstreiter an die Seite gestellt, um die Kommunalwahl 2026 erfolgreich zu gestalten. Sieben aktive Frauen stehen auf der breit aufgestellten Liste.
Zum Auftakt der Nominierungsversammlung stellte sich zunächst die Bürgermeisterkandidatin und Ortsvereinsvorsitzende Elke Bärmann vor. Bereits bei ihrer Nominierung im Oktober hatte die Sparkassenfachwirtin beteuert, dass sie nahbar bleiben und stets ein offenes Ohr für bürgerliche Belangen haben werde. Überdies bot sie ihre Tatkraft an, die sie bereits im Gremium des 1. FC Bischberg bewiesen hatte. Bei der Jubiläumsvorbereitung „für ihren FC“ sei sie ebenfalls beteiligt. Darüber hinaus erwähnte Elke Bärmann, dass sie ehrenamtlich im VdK tätig sei. Der im Oktober anwesende Carsten Joneitis, Bürgermeister aus Oberhaid, hatte damals schon das Organisationstalent der Kandidatin gelobt. Zudem zeigte sich das Oberhaider Gemeindeoberhaupt überzeugt, dass die Kenntnisse als Bankfrau für das Amt der Bürgermeisterin sehr hilfreich seien.
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