Interview von Nachrichten am Ort mit Bernhard Müller:
In Reckendorf stellt sich Bürgermeister Manfred Deinlein nicht mehr zur Wahl. Zwei Bewerber wollen seine Nachfolge antreten, einer von Ihnen ist Gemeinderat Bernhard Müller. Warum er bestimmte Vorhaben überdenken möchte und wie er die Zukunft von Reckendorf sieht, erklärt er im Interview.
Sie kandidieren 2026 für das Bürgermeisteramt in Reckendorf. Was hat Sie dazu motiviert, Verantwortung in dieser Funktion zu übernehmen – und wie würden Sie Ihren eigenen Führungsstil charakterisieren?
Als engagierter Bürger setze ich mich für eine positive Entwicklung der Gemeinde Reckendorf ein. Mein Ziel ist es, die Zukunft unseres Ortes verantwortungsvoll, transparent und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern zu gestalten. Reckendorf ist für mich nicht nur ein Wohnort, sondern eine lebendige Gemeinschaft, deren Entwicklung mir persönlich sehr am Herzen liegt. Mein Führungsstil ist situativ, kooperativ und handlungsorientiert.
Welche langfristigen Projekte erscheinen Ihnen am wichtigsten – und wo würden Sie neue Akzente setzen?
Nicht nur die Hauptstraße, sondern auch weitere Verkehrsachsen wie die Zeitzenhofer Straße, der Geracher Weg und die Greifenklaustraße befinden sich in sanierungsbedürftigem Zustand. Parallel dazu müssen die begonnenen Projekte – allen voran die Gestaltung für die Ganztagsbetreuung – mit Nachdruck vorangetrieben werden. Gleichzeitig gilt es, durch neue Akzente und ein Überdenken bestehender Planungen bezüglich des Stolbinger Areals, der Skaterbahn und des Feuerwehrhauses die Gemeinde zukunftsfähig aufzustellen.
Am Dienstag Abend durfte Andreras Schwarz MdB in #Reckendorf mit engagierten Bürgerinnen und Bürgern über die finanzielle Situation unserer Kommunen diskutieren. Danke für den offenen Austausch und die spannenden, konstruktiven Fragen! Gerade die Kommunen sind das Fundament unseres Zusammenlebens – deshalb setze ich mich im Bundestag dafür ein, dass Städte und Gemeinden finanziell handlungsfähig bleiben.
Mein Dank gilt der Spd Reckendorf für die Organisation sowie #BernhardMüller , #Falko Badura und Manuel Reitberger für die starke Zusammenarbeit vor Ort.
Die Bischberger Sozialdemokraten haben ihrer Kandidatin Elke Bärmann insgesamt weitere 21 Unterstützerinnen und Mitstreiter an die Seite gestellt, um die Kommunalwahl 2026 erfolgreich zu gestalten. Sieben aktive Frauen stehen auf der breit aufgestellten Liste.
Zum Auftakt der Nominierungsversammlung stellte sich zunächst die Bürgermeisterkandidatin und Ortsvereinsvorsitzende Elke Bärmann vor. Bereits bei ihrer Nominierung im Oktober hatte die Sparkassenfachwirtin beteuert, dass sie nahbar bleiben und stets ein offenes Ohr für bürgerliche Belangen haben werde. Überdies bot sie ihre Tatkraft an, die sie bereits im Gremium des 1. FC Bischberg bewiesen hatte. Bei der Jubiläumsvorbereitung „für ihren FC“ sei sie ebenfalls beteiligt. Darüber hinaus erwähnte Elke Bärmann, dass sie ehrenamtlich im VdK tätig sei. Der im Oktober anwesende Carsten Joneitis, Bürgermeister aus Oberhaid, hatte damals schon das Organisationstalent der Kandidatin gelobt. Zudem zeigte sich das Oberhaider Gemeindeoberhaupt überzeugt, dass die Kenntnisse als Bankfrau für das Amt der Bürgermeisterin sehr hilfreich seien.
"Weil Zukunft nur GEMEINSAM geht!" – unter diesem Motto stellte der SPD-Ortsverein Oberhaid seine Kandidierenden für die Kommunalwahl 2026 im Saal der Brauerei Wagner vor. Carsten Joneitis tritt zum vierten Mal für das Bürgermeisteramt an. "Ich stehe für ein starkes Miteinander aller Bürgerinnen und Bürger, in dem eine familien- und generationengerechte Gemeindeentwicklung an erster Stelle steht – sozial, nachhaltig und zukunftsorientiert."
Joneitis wird unterstützt vom "Team OberhaidSPD" mit fünf aktuellen Gemeinderätinnen und -räten, die zusammen auf 84 Jahre kommunalpolitische Erfahrung zurückblicken. Die 16 einstimmig nominierten Kandidierenden stehen für eine Mischung aus Jung und Alt, unterschiedlichen Berufen und Erfahrungen, engagiert in Vereinen und Verbänden – zehn Männer und fünf Frauen, darunter zehn Neulinge mit einem Durchschnittsalter von 49 Jahren. SPD-Ortsvereins- und Fraktionsvorsitzender Claus Reinhardt: "Unser Team ist vielseitig interessiert und kompetent, aufgeschlossen und heimatverbunden sowie engagiert und nahe am Bürger."
Erklärtes Ziel ist es, die bisherigen sechs Sitze im Gemeinderat zu halten. Über bestehende Strukturen zur Bürgerbeteiligung hinaus will man verstärkt externes Fachwissen in Entscheidungsprozesse sowie Ideen aus der Bürgerschaft einbinden. Die anstehenden Themen sind vielfältig: Auf Basis einer verantwortungsvollen Haushaltsführung stehen etwa die Fortentwicklung der erfolgreichen Jugend- und Sozialarbeit, Stärkung des Ehrenamtes und Kooperation mit Vereinen, ein effizientes Starkregenmanagement, Voranbringen der erneuerbaren Energien unter Beteiligung der Bürger an der regionalen Wertschöpfung sowie die hausärztliche Versorgungssituation auf der Agenda bis 2032.
Sie sprachen mit Abgeordneten der Fraktion wie dem Fraktionsvorsitzenden Matthias Miersch und Gästen aus Wissenschaft und Praxis wie der Vorsitzenden des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Yasmin Fahimi, über die Themen, die viele arbeitende Menschen derzeit umtreiben: Etwa 200 Betriebsrät*innen aus ganz Deutschland nahmen an der Betriebsrätekonferenz der SPD Bundestagsfraktion in Berlin teil.
Aus Bamberg angereist waren auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Andreas Schwarz die beiden Betriebsräte Markus Zirkel, Betriebsratsvorsitzender von Schaeffler Hirschaid, sowie Petra Bierlein, Betriebsratsvorsitzende bei Saludis. Schaeffler Hirschaid ist ein großer und bedeutender Arbeitgeber in unserer Region und auch die Debatte über die Zukunft des Autos macht hier nicht halt. Ebenso leistet Saludis als Teil der Sozialstiftung Bamberg einen wichtigen Beitrag für die regionale Gesundheitsversorgung.
Die Konferenz ist ein zentraler Bestandteil der Zusammenarbeit zwischen den Interessenvertretungen der Betriebe und den politischen Entscheidungsträgen. Sie ist ein Frühwarnsystem für aktuelle Probleme und Herausforderungen, dient der Weiterbildung sowie dem fortwährenden Austausch. Unter dem Titel „Handeln schafft Halt“ wurde der steigende Druck thematisiert, den viele arbeitende Menschen empfinden. Aber auch Interessenvertretungen erleben derzeit, dass ihr Engagement für demokratische Mitbestimmung längst nicht mehr überall als selbstverständlich angesehen wird.
„Weil Zukunft nur GEMEINSAM geht!“ – unter diesem Motto stellten sich die Kandidierenden am 21. Nov. 2025 im Saal der Brauerei Wagner der Öffentlichkeit vor. Carsten Joneitis tritt zum vierten Mal für das Bürgermeisteramt an und wird dabei vom „Team OberhaidSPD“ unterstützt. Gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen, Organisationen, Gewerbe und Handwerk will man weiterhin sozial, nachhaltig und zukunftsorientiert die Maintalgemeinde gestalten.
„Was Oberhaid für eine gute und nachhaltige Entwicklung braucht“ – gemeinsam mit Bürgerschaft, Vereinen, Organisationen, Gewerbe und Handel – lösungs- und praxisorientiert. Mehr dazu finden Sie im Wahlprogramm vom "Team OberhaidSPD" (in Kürze hier ...)
Definition Team: „Toll ein anderer machts“ – Wer? – Natürlich wir! – Warum? –
Ganz einfach, weil wir es können!
16 Kandidatinnen und Kandidaten: jung und alt, Handwerker und Kopfwerker, engagiert in Vereinen und Verbänden - ein interessantes Angebot aus den Ortsteilen Oberhaid, Unterhaid und Staffelbach
Der Haushaltausschuss des Deutschen Bundestages hat in der Bereinigungssitzung zum Bundeshaushalt 2026 auch die Bundesmittel für Flugsicherungsleistungen im Gebührenbereich 2 für das kommende Jahr abgesichert. Damit stehen vom Bundesministerium für Verkehr erneut 50 Mio. Euro für die Unterstützung gebührenfinanzierter Flugsicherungsleistungen zur Verfügung.
„Es ist ein echter Erfolg, dass der Flugplatz Bamberg-Breitenau in meinem Wahlkreis auch in 2026 bei der Erbringung der Flugsicherungsleistungen vom Bund unterstützt wird“, so der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz. „Der Regierungsentwurf für 2026 sah zunächst keine Haushaltsmittel vor. Im Zuge des parlamentarischen Verfahrens haben wir Haushälter uns für die Unterstützung der kleineren und regionalen Flugplätze stark gemacht und sind damit der Vereinbarung im Koalitionsvertrag gefolgt. Ohne die Unterstützung des Bundes könnten die Gebühren für diese Bereiche so hoch werden, dass kleinere Flughäfen wirtschaftlich nicht tragbar wären. Dieser Beschluss ist ein wichtiges Signal für die Zukunftsfähigkeit des Bamberger Flugplatzes. Er schafft Planungssicherheit und sichert langfristig den Betrieb“, so der Abgeordnete weiter.
OBERHAID. Carsten Joneitis tritt zum vierten Mal für das Bürgermeisteramt an und wird dabei vom „Team OberhaidSPD“ unterstützt. Gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen, Organisationen, Gewerbe und Handwerk will man weiterhin sozial, nachhaltig und zukunftsorientiert die Maintalgemeinde gestalten. „Weil Zukunft nur gemeinsam geht!“ – unter diesem Motto stellen sich die Kandidierenden am Freitag (21.11.2025) um 19:30 Uhr im Saal der Brauerei Wagner der Öffentlichkeit vor. Erklärtes Ziel ist es, über bestehende Strukturen zur Bürgerbeteiligung hinaus externes Fachwissen in Entscheidungsprozesse einzubinden. Als Einstieg in den kommunalpolitischen Dialog erwartet die Gäste der Nominierungsversammlung aktuelle Ausführungen zum Thema „Der demographische Wandel in der Gemeinde Oberhaid“. Edmund Görtler, Geschäftsführer der MODUS Wirtschafts- und Sozialforschung GmbH, Bamberg blickt dabei auf den Renteneintritt der Babyboomer-Jahrgänge und die daraus möglichen Chancen für Vereine und Ehrenamt. CR
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