Hier präsentiert sich Ihnen die SPD in der Region Bamberg: modern und aufgeschlossen, aber dennoch den sozialen Traditionen der Sozialdemokratie verbunden.
Wir informieren Sie über unsere Politik, geben Ihnen einen Überblick über unsere Termine und Aktivitäten, versorgen Sie mit Nachrichten und Hintergrundwissen.
Informieren Sie sich. Vielleicht haben Sie ja Interesse, bei uns mitzuwirken. Sie sind uns herzlich willkommen!
Ihr Jonas Merzbacher
SPD-Kreisvorsitzender Bamberg-Land
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Die Kreistagsfraktion der SPD Bamberg-Land sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Mitarbeiter*in für den Bereich Social Media (w/m/d) für eine Tätigkeit von durchschnittlich 5 Stunden pro Woche.
Die Kreistagsfraktion der SPD Bamberg-Land ist aktuell mit 8 Personen im Kreistag vertreten, darunter einige Bürgermeister aus dem Landkreis. Hierfür brauchen wir weitere Unterstützung. Die Tätigkeit als Mitarbeiter*in Social Media umfasst folgende Aufgaben:
Am 8. März jährt sich der Internationale Frauentag. Er erinnert uns daran: Gleichstellung von Frauen und Männern ist nicht selbstverständlich, Gleichstellung muss erkämpft werden.
„Frauen haben ein Recht auf Gleichstellung - und das in allen Lebensbereichen. Nach wie vor übernehmen Frauen den Großteil der unbezahlten Sorgearbeit. Hier gibt es ein strukturelles Problem, das endlich gelöst werden muss“, betont der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz.
„Mit der anstehenden Elterngeldreform werden wir mehr Anreize für eine partnerschaftliche Aufteilung von Erwerbs- und unbezahlter Sorgearbeit schaffen. Außerdem wollen wir die geschlechtsspezifische Lohnlücke von derzeit 16 % weiter schließen. Dafür werden wir bis Juni 2026 die EU-Richtlinie zur Entgelttransparenz in nationales Recht umsetzen und für mehr Entgeltklarheit sorgen.“
Und weiter meint der SPD-Abgeordnete: „Frauen haben ein Recht auf Gewaltschutz. Das Gewalthilfegesetz vom Januar 2025, das einen Rechtsanspruch auf Schutz und Beratung für von Gewalt betroffene Frauen und ihre Kinder vorsieht, war ein Meilenstein im Kampf gegen geschlechtsspezifische Gewalt. Indem wir zusätzlich das Gewaltschutzgesetz ausbauen, werden wir den Schutz vor häuslicher Gewalt weiter stärken“, kündigt Schwarz an. „Wir führen die elektronische Fußfessel bei Gewalttätern ein und machen Anti-Gewalt-Trainings für Täter verpflichtend. Der Gesetzentwurf hierfür befindet sich bereits im parlamentarischen Verfahren.“
„Gleichstellung kommt nicht von allein! Frauenrechte müssen erkämpft, verteidigt und gestärkt werden. Das ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, der wir uns auch als SPD-Bundestagsfraktion stellen“, so MdB Andreas Schwarz.
Pressemitteilung
SPD Bischberg – Bürgermeisterkandidatin Elke Bärmann
26. Februar 2026
Glasfaserausbau in Bischberg: Jetzt Zukunft gestalten statt verwalten
Bereits im Jahr 2017 wurde für die gesamte Gemeinde Bischberg ein Masterplan für den flächendeckenden Glasfaserausbau erarbeitet. Doch trotz dieser frühen Grundlage ist bis heute keine konsequente Gesamtstrategie umgesetzt worden.
In der Gemeinderatssitzung im Februar 2022 wurden verschiedene Fördermodelle für den Glasfaserausbau vorgestellt – das sogenannte Bayernmodell sowie das Bundesmodell. Unterm Strich hätte die Gemeinde bei beiden Varianten mit einer Eigenbeteiligung von rund einer Million Euro rechnen müssen. Damals hieß es laut inFranken.de (03.02.2022):
„Der Gemeinderat und die Verwaltung wollen diese Zahlen intern diskutieren und in einer der nächsten Sitzungen eine Entscheidung treffen.“
Interview von Nachrichten am Ort mit Bernhard Müller:
In Reckendorf stellt sich Bürgermeister Manfred Deinlein nicht mehr zur Wahl. Zwei Bewerber wollen seine Nachfolge antreten, einer von Ihnen ist Gemeinderat Bernhard Müller. Warum er bestimmte Vorhaben überdenken möchte und wie er die Zukunft von Reckendorf sieht, erklärt er im Interview.
Sie kandidieren 2026 für das Bürgermeisteramt in Reckendorf. Was hat Sie dazu motiviert, Verantwortung in dieser Funktion zu übernehmen – und wie würden Sie Ihren eigenen Führungsstil charakterisieren?
Als engagierter Bürger setze ich mich für eine positive Entwicklung der Gemeinde Reckendorf ein. Mein Ziel ist es, die Zukunft unseres Ortes verantwortungsvoll, transparent und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern zu gestalten. Reckendorf ist für mich nicht nur ein Wohnort, sondern eine lebendige Gemeinschaft, deren Entwicklung mir persönlich sehr am Herzen liegt. Mein Führungsstil ist situativ, kooperativ und handlungsorientiert.
Welche langfristigen Projekte erscheinen Ihnen am wichtigsten – und wo würden Sie neue Akzente setzen?
Nicht nur die Hauptstraße, sondern auch weitere Verkehrsachsen wie die Zeitzenhofer Straße, der Geracher Weg und die Greifenklaustraße befinden sich in sanierungsbedürftigem Zustand. Parallel dazu müssen die begonnenen Projekte – allen voran die Gestaltung für die Ganztagsbetreuung – mit Nachdruck vorangetrieben werden. Gleichzeitig gilt es, durch neue Akzente und ein Überdenken bestehender Planungen bezüglich des Stolbinger Areals, der Skaterbahn und des Feuerwehrhauses die Gemeinde zukunftsfähig aufzustellen.
Am Dienstag Abend durfte Andreras Schwarz MdB in #Reckendorf mit engagierten Bürgerinnen und Bürgern über die finanzielle Situation unserer Kommunen diskutieren. Danke für den offenen Austausch und die spannenden, konstruktiven Fragen! Gerade die Kommunen sind das Fundament unseres Zusammenlebens – deshalb setze ich mich im Bundestag dafür ein, dass Städte und Gemeinden finanziell handlungsfähig bleiben.
Mein Dank gilt der Spd Reckendorf für die Organisation sowie #BernhardMüller , #Falko Badura und Manuel Reitberger für die starke Zusammenarbeit vor Ort.
Die Bischberger Sozialdemokraten haben ihrer Kandidatin Elke Bärmann insgesamt weitere 21 Unterstützerinnen und Mitstreiter an die Seite gestellt, um die Kommunalwahl 2026 erfolgreich zu gestalten. Sieben aktive Frauen stehen auf der breit aufgestellten Liste.
Zum Auftakt der Nominierungsversammlung stellte sich zunächst die Bürgermeisterkandidatin und Ortsvereinsvorsitzende Elke Bärmann vor. Bereits bei ihrer Nominierung im Oktober hatte die Sparkassenfachwirtin beteuert, dass sie nahbar bleiben und stets ein offenes Ohr für bürgerliche Belangen haben werde. Überdies bot sie ihre Tatkraft an, die sie bereits im Gremium des 1. FC Bischberg bewiesen hatte. Bei der Jubiläumsvorbereitung „für ihren FC“ sei sie ebenfalls beteiligt. Darüber hinaus erwähnte Elke Bärmann, dass sie ehrenamtlich im VdK tätig sei. Der im Oktober anwesende Carsten Joneitis, Bürgermeister aus Oberhaid, hatte damals schon das Organisationstalent der Kandidatin gelobt. Zudem zeigte sich das Oberhaider Gemeindeoberhaupt überzeugt, dass die Kenntnisse als Bankfrau für das Amt der Bürgermeisterin sehr hilfreich seien.
"Weil Zukunft nur GEMEINSAM geht!" – unter diesem Motto stellte der SPD-Ortsverein Oberhaid seine Kandidierenden für die Kommunalwahl 2026 im Saal der Brauerei Wagner vor. Carsten Joneitis tritt zum vierten Mal für das Bürgermeisteramt an. "Ich stehe für ein starkes Miteinander aller Bürgerinnen und Bürger, in dem eine familien- und generationengerechte Gemeindeentwicklung an erster Stelle steht – sozial, nachhaltig und zukunftsorientiert."
Joneitis wird unterstützt vom "Team OberhaidSPD" mit fünf aktuellen Gemeinderätinnen und -räten, die zusammen auf 84 Jahre kommunalpolitische Erfahrung zurückblicken. Die 16 einstimmig nominierten Kandidierenden stehen für eine Mischung aus Jung und Alt, unterschiedlichen Berufen und Erfahrungen, engagiert in Vereinen und Verbänden – zehn Männer und fünf Frauen, darunter zehn Neulinge mit einem Durchschnittsalter von 49 Jahren. SPD-Ortsvereins- und Fraktionsvorsitzender Claus Reinhardt: "Unser Team ist vielseitig interessiert und kompetent, aufgeschlossen und heimatverbunden sowie engagiert und nahe am Bürger."
Erklärtes Ziel ist es, die bisherigen sechs Sitze im Gemeinderat zu halten. Über bestehende Strukturen zur Bürgerbeteiligung hinaus will man verstärkt externes Fachwissen in Entscheidungsprozesse sowie Ideen aus der Bürgerschaft einbinden. Die anstehenden Themen sind vielfältig: Auf Basis einer verantwortungsvollen Haushaltsführung stehen etwa die Fortentwicklung der erfolgreichen Jugend- und Sozialarbeit, Stärkung des Ehrenamtes und Kooperation mit Vereinen, ein effizientes Starkregenmanagement, Voranbringen der erneuerbaren Energien unter Beteiligung der Bürger an der regionalen Wertschöpfung sowie die hausärztliche Versorgungssituation auf der Agenda bis 2032.
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