Uran im Reckenorfer Trinkwasser ! - Eine Gefährung für die Gesundheit ?

Wie sollte die Gemeinde damit umgehen ?

Liebe Reckendorferinnen und Reckendorfer ,

seit September 2006 ist der Gemeinde Reckendorf bekannt, dass im Trinkwasser Uran 238 vorhanden ist. Es wurde bei der Wasserentnahme an drei verschiedenen Entnahmestellen (Ortsnetz)vom 17.1.2006 in der Dosierung 0,0151 und 0,0157 mg/l festgestellt.
Eine für den Menschen lebenslang gesundheitliche duldbare Höchstkonzentration für Uran im Trinkwasser, sollte 0,010 mg/l nicht übersteigen.

 

Mitgliederehrung

v. l. Falko Badura, Arthur Marshoun und Axel Cron

Arthur Marshoun erhält die Goldene Ehrenbrosche der SPD

 

Mitgliederversammlung

v.l. Falko Badura, Walter Hawly, Manfred Deinlein und Hilmar Hardt

Der SPD-Kreisvorsitzenden Manfred Deinlein und 1.Vorstand des SPD OV Reckendorf Falko Badura zeichnen längjährigen Mitglieder aus.

 

Jusos hinterfragen kritisch Bamberger Arbeitsmarkt

Jusos Bamberg Land planen für 2007
[02.11.2006] Die letzte Juso-Konferenz der Jusos Bamberg-Land am vergangenen Montag beschäftigte sich im vollbesetzten Nebenzimmer des Gasthauses „Sternla“ mit den von der Agentur für Arbeit in Bamberg vorgelegten Zahlen zur Arbeitsmarktsituation in der Region und die Planungen für 2007.

 

Bambergs OB Andreas Starke in Walsdorf

OB Andreas Starkes Plädoyer umfasste 5 Punkte: Gewerbeflächen, Krankenhauslandschaft, Schulen, Öffentl. Nahverkehr und Tourismus.

Zum Thema „Stadt und Land-Hand in Hand?“ hatte der SPD Ortsverein Bambergs OB Andreas Starke eingeladen und wurde von Manfred Ratzke als Vorsitzenden des OV herzlich begrüßt sowohl als Bürgermeister wie auch als Genosse. Vor vielen interessierten Zuhörern in der Gaststätte „Weißes Lamm“ hielt Andreas Starke dann ein überzeugendes Plädoyer für eine enge Kooperataion zwischen der Stadt und den Gemeinden, da sich nur so Zukunft gestalten lasse. Im Grunde, sagte Starke, sei die Notwendigkeit noch engerer Zusammenarbeit auf allen Gebieten überhaupt keine Frage mehr, weil sie von der gesellschaftlichen Entwicklung längst beantwortet sei. Ein Konkurrenzdenken zwischen Kommune und Landkreis, ja auch zwischen benachbarten Städten wie zb. Bamberg und Bayreuth sei obsolet geworden, da es in Zukunft um Konkurrenz zwischen Metropolregionen wie dem Raum Nürnberg und München gehen werde. Dafür heißt es sich fit zu machen. Da ist es global gesehen zweitranging, ob ein Arbeitplatz in der Stadt oder in einer Landkreisgemeinde geschaffen werde.

 

JUSOS fordern Erhalt der Katholischen Fakultät in Bamberg

Unterstützung durch SPD - Abgeordnete - Aufmerksamkeit wecken

Bamberg. Aufgrund der Diskussionen um die Schließung der Katholischen Fakultät in Bamberg beriefen die JUSOS eine Unterbezirkssitzung ein, um schnellst möglich den politischen Rückhalt innerhalb der SPD bei dieser für Bamberg wichtigen Entscheidung zu sichern. Und so erhielt man bei diesem Thema Unterstützung von einigen Abgeordneten und Mandatsträger der SPD. Nach jetzigen Planungen soll die Zahl der theologischen Lehrstühle in Bamberg mehr als halbiert werden. Die Schließung des Diplom-Studiengangs und der Wegfall der Möglichkeit zur theologischen Promotion ist seit letzter Woche traurige Gewissheit. Die Entscheidung über das Lehramtsstudium für Gymnasien im Fach katholische Theologie ist nach den aktuellen Planungen bedroht.

 

JUSOS fordern Erhalt der Katholischen Fakultät in Bamberg

Unterstützung durch SPD - Abgeordnete - Aufmerksamkeit wecken
Bamberg. Aufgrund der Diskussionen um die Schließung der Katholischen Fakultät in Bamberg beriefen die JUSOS eine Unterbezirkssitzung ein, um schnellst möglich den politischen Rückhalt innerhalb der SPD bei dieser für Bamberg wichtigen Entscheidung zu sichern. Und so erhielt man bei diesem Thema Unterstützung von einigen Abgeordneten und Mandatsträger der SPD.

 

Jusos hinterfragen kritisch Bamberger Arbeitsmarkt

Jusos Bamberg Land planen für 2007 – Wiederholung einer Studienreise

Bamberg. Die letzte Juso-Konferenz der Jusos Bamberg-Land am vergangenen Montag beschäftigte sich im vollbesetzten Nebenzimmer des Gasthauses „Sternla“ mit den von der Agentur für Arbeit in Bamberg vorgelegten Zahlen zur Arbeitsmarktsituation in der Region und die Planungen für 2007.
„Erfreulich,“ so der Vorsitzende Jonas Merzbacher, „ist natürlich die Tatsache, dass die Arbeitslosigkeit im Bamberger Raum gesunken ist.“ Eine nähere Betrachtung der Einzeldaten ließe aber auch weniger erfreuliche Schlüsse zu. So weise die Agentur für Arbeit in Ihrem Bericht zwar darauf hin, dass Bamberg in Oberfranken die geringste Arbeitslosenquote habe, dass der Regierungsbezirk jedoch Schlusslicht bei der Entwicklung in Bayern sei. „Aus den Zahlen geht eindeutig hervor, dass der Bamberger Raum nicht so stark von der wirtschaftlichen Entwicklung profitiert wie die meisten anderen Regionen des Freistaates,“ bilanzierte Geschäftsführer Christian Körner.

 

Kreisumlage 2007 um drei Punkte senken

SPD Kreistags-Fraktionssitzung in Burgebrach
[Burgebrach, Okt. 2006]
Zur Diskussion über die aktuelle politische Lage und zur Planung der weiteren Fraktionsarbeit traf sich sie SPD-Kreistagsfraktion in Burgebrach. Der örtliche SPD Ortsvorsitzende Stefan Schmäling begrüßte die Mitglieder der Fraktion und teilte ein paar aktuelle Daten bezüglich des Marktes Burgebrach mit.

Zukunft der Hauptschulen im Landkreis Bamberg

Der Fraktionsvorsitzende Kreisrat Franz-Josef Schick berichtete anschließend über die gute und konstruktive Zusammenarbeit der Oppositionsparteien im Kreistag. Dies hätte sich u.a. auch mit der gemeinsamen Veranstaltung zur „Zukunft der Hauptschulen im Landkreis Bamberg“ gezeigt. Man werde sich, so Schick „weiterhin intensiv mit der Schulproblematik auseinandersetzen und auch vehement die wohnortnahe Schule weiter fordern“.

 

"Jetzt red i" kommt nach Burgebrach

„Jetzt red i“, eine Fernsehsendung des Bayerischen Rundfunks mit dem Moderator Tilman Schöberl, kommt nach Burgebrach.

Die Sendung wird am Donnerstag, den 9. November 2006 ab 19.00 Uhr in der Steigerwaldhalle Burgebrach aufgezeichnet. Ob es der Kummer mit Behörden ist oder eine allgemeine Frage an die große Politik: Die Bewohner von Burgebrach und Umgebung haben nun Gelegenheit ihre Anliegen öffentlich zu äußern.

 

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