SPD Bamberger Land

Soziale Politik im Landkreis

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SPD-Erfolg in Bayern: Glückwunsch an Andreas Schwarz – Jetzt die Kommunen stärken!

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die Ergebnisse der Bundestagswahl am 23. Februar 2025 stehen fest. Im Wahlkreis Bamberg-Forchheim (235) konnte Thomas Silberhorn von der CSU erneut das Direktmandat gewinnen. Doch es gibt auch eine erfreuliche Nachricht für die Sozialdemokratie in unserer Region: Andreas Schwarz zieht über die Landesliste der BayernSPD erneut in den Bundestag ein!

Herzlichen Glückwunsch, Andreas Schwarz! Seine Wiederwahl ist ein starkes Zeichen dafür, dass die SPD auch in Oberfranken eine wichtige Stimme für soziale Gerechtigkeit, nachhaltige Wirtschaftspolitik und eine verlässliche Infrastruktur bleibt.

Als Kommunalpolitiker in der Region ziehe ich aus diesem Wahlergebnis drei zentrale Konsequenzen für unsere Arbeit vor Ort:

  1. Mehr Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern: Das Wahlergebnis zeigt, dass viele Menschen verunsichert sind. Wir müssen noch stärker zuhören, Sorgen ernst nehmen und Lösungen aufzeigen, die unser Land gerechter machen.

  2. Stärkung der kommunalen Infrastruktur: Ob Wohnungsbau, öffentlicher Nahverkehr oder die Digitalisierung – wir müssen auf allen politischen Ebenen zusammenarbeiten, um das Leben vor Ort spürbar zu verbessern.

  3. Kampf gegen Rechts: Die hohen Stimmengewinne der AfD, insbesondere bei der U18-Wahl, sind ein Alarmzeichen. Unsere Demokratie lebt vom respektvollen Miteinander, nicht von Spaltung. Deshalb müssen wir gemeinsam gegen Hetze und Extremismus eintreten.

Die SPD wird auch in den kommenden Jahren für eine soziale und zukunftsorientierte Politik kämpfen – in Berlin, in Bayern und hier in unseren Kommunen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre SPD Hirschaid

 
Einladung zur Burgenlandfahrt

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

In der Zeit vom 19.06.  bis 22.06.2025 unternehmen wir eine Reise im modernen Reisebus ins Burgenland. Unterwegs schauen wir uns die alte Barockstadt Schärding im Rahmen einer Stadtführung an. Wir logieren im Weinhotel Pasler-Bäck am Neusiedler See und besuchen dabei Schloss Laxenburg, wo Sissi ihre Flitterwochen verbrachte. Außerdem steht auf unserem Reiseprogramm die Römerstadt Carnuntum, der Besuch einer Blaudruckerei, ein Duft-Kabarett bei einem Glas Wein in einer Duftmanufaktur, eine Kirscherlebnisführung mit einer Verkostung diverser Kirschspezialitäten, eine Führung durch das Chorherrenstift St. Florian. Frühstück und Abendessen vom Büfett sind ebenso im Preis enthalten wie alle Führungen und Eintritte. Der Preis pro Person im Doppelzimmer 470 € im Einzelzimmeraufschlag 30 €. Sie sehen, das Reiseprogramm ist vielfältig und verspricht einen kurzweiligen Aufenthalt bei vielleicht einem oder bestimmt mehreren Vierterln oder Achterln im Burgenland. Natürlich kann man auch zuschlagen und sich sozusagen ab Werk ???? für Zuhause einige Fläschchen günstig mitnehmen.

Etliche Mitbürgerinnen und Mitbürger sind schon dabei, wir haben aber auch noch einige Plätze. Deshalb laden wir Sie ein, gehen Sie doch mit! Sie werden es nicht bereuen.

Wir würden uns freuen, wenn wir auch Sie an Bord begrüßen könnten. Die Anmeldefrist läuft noch bis zum 05.03.2025

Das ausführliche Reiseanschreiben erhalten Sie jederzeit auf Nachfrage als pdf-Datei bei unserem Schriftführer, Herrn Gerhard Sterzer unter 09502/7451 oder per mail gerhard.sterzer@gmx.de. Er steht Ihnen auch gerne auch jederzeit für Rückfragen zur Verfügung!

 
SPD-Parteivorsitzender Lars Klingbeil zu Besuch in Bamberg!

Es sind wenige Tage bis zur Bundestagswahl. Der Wahlkampf geht in die Zielgerade. Für uns in der SPD heißt das, kämpfen, kämpfen, kämpfen bis zur letzten Minute.

Spätestens mit dem gemeinsamen Abstimmen von Union und AfD im Bundestag ist deutlich geworden, worum es bei dieser Wahl geht. Wir als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten haben ein Angebot, welches auf unseren Grundwerten fußt. Wir haben engagierte Mitglieder und ebenso engagierte Kandidierende.

Für den Schlussspurt erhalten wir noch einmal prominente Unterstützung. Nachdem Saskia Esken vor kurzem in Weißenstadt war, freuen wir uns nun, 

am Dienstag, den 18. Februar 2025 
unseren Parteivorsitzenden Lars Klingbeil 
in Bamberg  begrüßen zu können.

Mit dabei ist natürlich unser SPD-Bundestagsabgeordneter für Bamberg und Forchheim: Andreas Schwarz!

Ab 15 Uhr können Sie in der Bamberger Fußgängerzone - am Gabelmann - Lars Klingbeil live erleben! 

 
SPD Hirschaid hat das Motto: Durchstarten - nicht nur Durchhalten!

Am 23. Februar 2025 steht unsere Bundestagswahl an. 
Im gestrigen TV-Duell zwischen Bundeskanzler Olaf Scholz und Friedrich Merz wurde deutlich, wer für eine zukunftsorientierte und gerechte Politik steht. Während Scholz mit klaren Fakten und einer visionären Agenda überzeugte, blieb Merz blass und wich konkreten Antworten aus. Seine Vorschläge, die immense Kosten verursachen würden, blieben ohne seriöse Gegenfinanzierung. Zudem verdrehte er mehrfach die Tatsachen, um seine Position zu stärken.

Die SPD unter Olaf Scholz setzt sich für ein soziales Miteinander, gerechte Löhne und eine verantwortungsvolle Zuwanderungspolitik ein. Wir erkennen die Herausforderungen an, denen wir gegenüberstehen, und arbeiten kontinuierlich an Lösungen, die allen Bürgerinnen und Bürgern zugutekommen.

Hier sind drei zentrale Argumente, warum Ihre Stimme für die SPD eine Stimme für eine bessere Zukunft ist:

 
Stadtrat Hallstadt: Ein Haushalt mit sozialer Verantwortung!

In der Stadtratssitzung vom 29. Januar haben wir als SPD Hallstadt sichergestellt, dass soziale und ökologische Förderungen weiterhin Bestand haben – trotz steigender Kosten. Von finanzieller Unterstützung für Familien mit Neugeborenen bis hin zu Förderungen für Seniorinnen und Senioren – wir setzen uns dafür ein, dass niemand allein gelassen wird. Auch die Vereinsförderung bleibt erhalten, denn ein starkes Hallstadt braucht aktive Gemeinschaften!

 
Bundestagskandiaten on Tour: Schwarz und Sat beeindruckt von Firma Albea in Scheßlitz
Produktionsleiter Simon Krapp erläutert die Verfahren beim Bedrucken von verschiedenen Tuben.

Mit über 500 Mitarbeitern ist die Firma Albéa in Scheßlitz ein großer Arbeitgeber in unserer Region. Gerade erst im vergangenen Jahr konnte das Unternehmen sein 60-jähriges Jubiläum feiern. Was das Unternehmen einzigartig macht und wie man seit so langer Zeit erfolgreich am Standort produzieren kann, haben sich der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz, der Fraktionsvorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Jonas Merzbacher, der Bundestagskandidat Ali-Cemil Sat sowie weitere SPD-Vertreter vor Ort angesehen. 

„Wir sind gekommen, um zuzuhören“, betont Andreas Schwarz. „Wie ist die Situation, was läuft gut, wo liegen die Probleme? Herzlichen Dank an Geschäftsführer Stefan Honrich und Produktionsleiter Simon Krapp für die Zeit und Mühe, uns die Gegebenheiten vor Ort zu erläutern.“

 
MdB Andreas Schwarz diskutierte mit Betriebsrät*innen über Nutzen und Risiken von KI in der Arbeitswelt
Patrick Weiß (li), Personalrat Uni Bamberg, und Hans Wolff (re.), SPD-AG AfA

Zum 37. Mal hat die SPD-Bundestagsfraktion diese Woche Betriebsrät:innen, Schwerbehindertenvertretungen und Personalrät:innen aus ganz Deutschland in den Bundestag eingeladen. Die Konferenz stand unter dem Motto „Künstliche Intelligenz in der Arbeitswelt-Potenziale nutzen, Rechte schützen.“
Diskutiert wurde vor Ort mit 160 Vertreter:innen aus ganz Deutschland, zusätzlich nahmen etwa 100 online teil. Auf Einladung des SPD Bundestagsabgeordneten Andreas Schwarz waren auch Hans Wolff von der Arbeitsgemeinschaft für Arbeit der SPD Bamberg sowie Patrick Weiß, Personalrat an der Uni Bamberg, mit dabei.

Für die SPD-Bundestagsfraktion steht der Mensch im Mittelpunkt. Gute Arbeit bedeutet daher auch immer die Teilhabe von Beschäftigten an der Ausgestaltung und Mitbestimmung von Arbeitsprozessen. Auf der Konferenz wurde vor allem darüber diskutiert, ob und wie man mit KI Arbeitsbedingungen unterstützen und verbessern kann. 

 
Statement des Bundestagsabgeordneten Andreas Schwarz zu den aktuellen Entwicklungen in Berlin
© Foto: SPD.de

"Es ist richtig, dass Olaf Scholz jetzt handelt und Finanzminister Christian Lindner entlässt. Wir tragen eine staatspolitische Verantwortung und eine Verantwortung gegenüber den Menschen in unserem Land. Ein Finanzminister, der sich vorrangig als Lobbyist der Reichen versteht, bringt uns in der aktuellen Lage nicht weiter. Vielmehr müssen wir die Menschen in den Mittelpunkt stellen, die hart arbeiten und die Leistung erbringen, um dieses Land am Laufen zu halten.

Gleichzeitig sind Investitionen in unsere Infrastruktur unerlässlich. Wir müssen die äußere und innere Sicherheit stärken sowie die Sicherung unseres Wirtschaftsstandorts und der Arbeitsplätze in unserem Land vorantreiben. All das war mit Christian Lindner nicht mehr umsetzbar.

Vor diesem Hintergrund ist es richtig, dass der Kanzler entschieden und einen Schlussstrich unter diese Regierungsarbeit gezogen hat, zumal er in den letzten Jahren immer wieder mit Kompromissen versucht hat, die Regierung zu führen und die Partner einzubinden. Das müssen aber auch alle wollen.

Deutschland und die Welt stehen vor großen Veränderungen und Herausforderungen. Dafür braucht es eine mutige und geschlossene Regierung, die bereit ist, anzupacken und unser Land wettbewerbsfähig in der Welt zu halten.

Wir haben Respekt vor den Menschen und sind uns unserer Verantwortung für das Land bewusst. Wenn die Handlungsfähigkeit nicht mehr gewährleistet werden kann, muss der Kanzler reagieren.

Die oberste Aufgabe, gerade in diesen herausfordernden Zeiten, ist das Wohl der Allgemeinheit.
Es gilt: Das Land geht immer vor Partei!"

Ihr
Andreas Schwarz
SPD-Bundestagsabgeordneter für Bamberg und Forchheim

 
Selbstbestimmt im Alter? Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung besucht Oberfranken
Claudia Moll (re.) und Andreas Schwarz mit der Leiterin der Tagespflegeeinrichtung Scheßlitz, Andrea Dotterweich

Der Praxis zugewandt, ohne Berührungsängste, so kennt man Claudia Moll, die Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung. Schließlich hat sie selbst lange Jahre als Altenpflegerin gearbeitet und kennt die Sorgen und Nöte in dieser Lebensphase nur zu gut. Bei ihrer Tour durch verschiedene Pflegeeinrichtungen in Oberfranken begleitete sie der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz. 

Erste Station war das Seniorenzentrum der Gemeinnützigen Krankenhausgesellschaft des Landkreises Bamberg in Gundelsheim. Mit Geschäftsführer Udo Kunzmann und seinem Team wurden unter anderem Möglichkeiten einer Kurzzeitpflege sowie die Finanzierung der Pflegestrukturen besprochen. 
Möglichst lange zuhause wohnen bleiben können, das ist der Wunsch vieler Menschen im Alter. Hier setzt das Konzept der Tagespflege an. Ein Rundgang durch die seit zwei Jahren bestehende Tagespflegeeinrichtung der Jura-Schwestern in Scheßlitz und ein Gespräch mit Leiterin Andrea Dotterweich waren der zweite Stopp von Claudia Moll. 

 
MdB Andreas Schwarz bringt weitere 5 Mio. Euro Bundesförderung für Konventbau von St. Michael in Bamberg

Bereits im Jahr 2022 war der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz mit Vertretern der Stadt Bamberg unterwegs und hat sich dabei unter anderem auch vom Zustand des Konventbaus der Klosteranlage St. Michal ein Bild machen können. 
Den Bedarf einer Sanierung und Umnutzung des Gebäudes nahm er daraufhin mit nach Berlin und kann heute die frohe Botschaft verkünden: „Meine Kolleginnen und Kollegen im Haushaltsauschuss haben gerade mit Mitteln aus dem Bundesprogramm KulturInvest den Weg für die Förderung einer Sanierung in Höhe von 5 Mio. Euro freigemacht! Das ist ein gutes Startkapital für die Vorhaben der Stadt Bamberg für diesen außergewöhnlichen Komplex.“

Seit Anfang des 19. Jahrhunderts ist der Konventbau im Eigentum der Bürgerspitalstiftung mit dem Stiftungszweck Altenhilfe. In dem Gebäude befinden sich historische, prunkvolle Räume und Säle, darunter das ehemalige Refektorium des Klosters und eine Kapelle. Bis zum Auszug im vorletzten Jahr war im Konventbau lange ein Seniorenheim und betreutes Wohnen untergebracht. Aufgrund der starken Mängel des Gebäudes war ein Weiterbetrieb des Seniorenheims ebenso wenig möglich wie eine andere Nutzung. Seither steht der große Gebäudekomplex leer.  Aktuell laufen die Sanierungsarbeiten am Dach– und Tragwerk sowie an den Fassaden. Sind diese abgeschlossen, soll die Innensanierung und Umnutzung des Konventbaus die Gesamtsanierung der historischen Klosteranlage St. Michael vervollständigen und dem historischen Gebäude eine dauerhafte Nutzung ermöglichen.