Kommunalpolitik
Er ist vermutlich der bekannteste und beliebteste Oberhaider, und das als Kommunalpolitiker. Warum: zu Recht. Die Rede ist von Carsten Joneitis, der im September ein außergewöhnliches Jubiläum feierte und auf stolze 40 Jahre im öffentlichen Dienst zurückblicken kann. Seit fast 18 Jahren ist er Erster Bürgermeister der Maintal-Gemeinde mit SPD-Parteibuch.
Kurzer Rückblick auf den beruflichen Werdegang: Seine Ausbildung zum Verwaltungsangestellten begann er am 01.09.1985 bei der Stadt Windischeschenbach. Von 1990 bis 2001 arbeitete in der Gemeindeverwaltung Oberhaid und anschließend als Geschäftsleiter bei der Gemeinde Altendorf. Im Jahr 2008 kehrte er als Erster Bürgermeister nach Oberhaid zurück. Drei Wahlperioden später kann Joneitis auf eine beachtliche Erfolgsbilanz blicken – mit unermüdlichem Engagement, Weitblick und sozialer Verantwortung hat er die Geschicke und die Entwicklung Oberhaids schon jetzt wie kaum ein anderer geprägt.
Zahlreiche Projekte wurden von ihm initiiert und erfolgreich umgesetzt, die das Gesicht der Gemeinde nachhaltig verändert haben. Besonders hervorzuheben sind:
Im Rahmen des diesjährigen Sommerfests der SPD Memmelsdorf am 25. Juli 2025 wurde Stephan Starost einstimmig als Bürgermeisterkandidat für die bevorstehende Kommunalwahl 2026 nominiert.
Der 55-jährige Diplom-Ingenieur ist seit über 35 Jahren in der Kommunalpolitik aktiv. Als Ortsvereinsvorsitzender, Gemeinderat und Fraktionsvorsitzender der SPD Memmelsdorf prägt er über viele Jahre hinweg die sozialdemokratische Politik in Memmelsdorf. Darüberhinaus ist er als Jugendbeauftragter der Gemeinde Memmelsdorf, Vorsitzender des Obst- und Gartenbauverein Meedensdorf und in der Freiwilligen Feuerwehr engagiert.
Neben seinem politischen und sozialen Engagement ist ihm der familiäre Zusammenhalt besonders wichtig. Als Ehemann, dreifacher Vater und zweifacher Großvater kennt er die Bedürfnisse und Sorgen junger Familien nur allzu gut.
An die 40 Gastronomen aus Bamberg kamen am letzten Juniabend im Kleinstadthafen im Bamberger Sandgebiet zusammen. Das Thema: Nichts weniger als die Zukunft der Gastronomie in Bamberg.
„An dem guten Zuspruch unseres ersten „Gastro-Gipfels“ kann man erkennen, wie wichtig es für alle Beteiligten ist, sich auszutauschen“, leitete der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz ein. „Vieles brennt unter den Nägeln und wir wollen uns dessen in Bund und Kommune annehmen. Deshalb haben Stadtrat Sebastian Niedermaier und ich heute ein offenes Ohr für alle Anliegen“, so der Abgeordnete.
Fachkundige Unterstützung holten sich die beiden SPD-Politiker bei Monika Kaiser von der IHK Oberfranken und Florian Rose (DEHOGA Oberfranken). Souverän durch den Abend führte der Gundelsheimer Bürgermeister Jonas Merzbacher, selbst auch ein Kenner der Branche.
Dass Oberhaid feiern kann, ist weithin bekannt - und daher auch kein Wunder, dass Tausende die offizielle Einweihung des neugestalteten Mühlenvorplatzes am Pfingstmontag (09.06.2025) mitverfolgen wollten. Anläßlich des Deutschen Mühlentags pilgerten Einheimische wie auswärtige Gäste zur Partymeile in die Untere Straße von Oberhaid. Gemeinsames Ziel: Das gelungene Ensemble aus Pfarrkirche St. Bartholomäus, Rathaus und der historischen Mühle von 1670. Begeisterung bei Allen, die die ehemalige Situation im zentralen Teil von Oberhaid kennen und nun die Veränderung zum "Begegnungsraum von Jung und Alt" in Augenschein nahmen.
25.05.2025: Die Gemeindebücherei Oberhaid feiert den 25. Geburtstag. "Ein Ort der Bücher und Begegnungen" und ein Erfolgsprojekt im Ehrenamt. Zum Jubiläumstag wurden auch acht Mitarbeiterinnen geehrt, die von Anfang an dabei waren. Büchereileiterin Sabine Jahn zeigte sich überzeugt, dass die positive Entwicklung trotz der aktuellen gesellschaftlichen Umbrüche eine gute Zukunft haben wird. "Wir sehen uns als Brückenbauer, unsere Bücherei wird auch weiterhin der beliebte Ort in Oberhaid für Miteinander, Austausch, Inklusion, Vielfalt und Toleranz sein - unabhängig von Alter, Geschlecht und Herkunft." Bürgermeister Carsten Joneitis (SPD) und Melanie Dirauf, Diözesanbibliothekarin für den St. Michaelsbund im Erzbistum Bamberg stellten in ihren Grußworten das herausragend Engagement des Oberhaider Büchereiteams und die über Jahre dauernde erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der Diözesanstelle, der Katholischen Kirchenstiftung und der Kommune heraus.
Der Gemeinderat hat im März 2025 beschlossen, den möglichen Ausbau von Windenergieanlagen (WEA) im Windvorranggebiet „Staffelbach-Nord, Nr. 4209“ auf dem Gebiet der Gemeinde Oberhaid eigenverantwortlich und im kommunalen Interesse durchzuführen. Dabei sollen die Bedürfnisse und Belange der Menschen vor Ort und die gemeindlichen Entwicklungspotentiale für den Ortsteil Staffelbach berücksichtigt werden. Um diese Ziele bestmöglich zu erreichen, nimmt die Gemeinde die Planungshoheit selbst in die Hand. Aktuell werden die nötigen Flächensicherungen durch die Verwaltung im Rahmen von Grundstücks-Pachtverträgen durchgeführt. Windparkbetreiber Roland Lösel (Windpark Trabelsdorfer Hof) stellte in der Sitzung bauliche Voraussetzungen, Flächenverbrauch, Nutzungsgrad sowie die Chancen für die Gemeinde beim Bau neuer WEA vor. Die SPD-Gemeinderatsfraktion begrüßte ausdrücklich eine enge Zusammenarbeit hinsichtlich der weiteren strategischen Vorarbeiten. „Unser Ziel ist die lokale Erzeugung und der Verbrauch von regenerativer Energie, Stromerzeuger und -verbraucher vor Ort in einer Energiegemeinschaft verknüpfen.“
In der Stadtratssitzung vom 29. Januar haben wir als SPD Hallstadt sichergestellt, dass soziale und ökologische Förderungen weiterhin Bestand haben – trotz steigender Kosten. Von finanzieller Unterstützung für Familien mit Neugeborenen bis hin zu Förderungen für Seniorinnen und Senioren – wir setzen uns dafür ein, dass niemand allein gelassen wird. Auch die Vereinsförderung bleibt erhalten, denn ein starkes Hallstadt braucht aktive Gemeinschaften!
Gundelsheim. Die SPD Bamberg-Forchheim startet geschlossen und elanvoll in die Wahlzeit 2025/ 2026. Der Vorstand für die Zeit der Bundestagswahl (September 2025) und der Kommunalwahl (März 2026) wurde nunmehr bei einer Konferenz komplett neu gewählt und verstärkt. Andreas Schwarz MdB wurde wieder zum Vorsitzenden gewählt und Jonas Merzbacher erklärte seine Kandidatur um den Vorsitz der SPD Oberfranken.
Mit 98,4 Prozent aller anwesenden Stimmen wurde der bisherige Vorsitzende Andreas Schwarz erneut im Amt bestätigt. Die Delegierten sprachen ihm erneut ihr Vertrauen aus und würdigten seine überaus engagierte Arbeit für den SPD-Unterbezirk und die Region Bamberg-Forchheim. Der SPD-Unterbezirk umfasst den Landkreis Bamberg, die Stadt Bamberg und den Landkreis Forchheim und somit über 1000 Mitglieder. Im Bericht über die vergangene Amtszeit wurde die vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit der letzten zwei Jahre hervorgehoben. In diesem Zeitraum wurden gemeinsam die Landtags-, Bezirkstags- und Europawahlen erfolgreich gestemmt. Besonders hervorzuheben war die Unterstützung der Genossinnen und Genossen über die Grenzen der jeweiligen Kreisverbände hinaus, die sich trotz einer phasenweise wechselhaften bundespolitischen Stimmung mit großem Engagement eingebracht haben.