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Weihnachtsgrüße von Andreas Schwarz

Weihnachtsgrüße von Andreas Schwarz

Das zu Ende gehende Jahr war das erste für mich als Bundestagsabgeordneter. Dieser neuen Aufgabe habe ich mich mit Begeisterung und Motivation gestellt.

Viel Neues habe ich in 2014 kennenlernen dürfen. Das gilt in erster Linie für die Menschen, die ich im Laufe des Jahres bei den vielen Gesprächen hier im Wahlkreis und auch in Berlin kennen gelernt habe. An die Abläufe in Berlin habe ich mich schnell gewöhnen müssen: als Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion im Finanzausschuss habe ich federführend an der Erarbeitung verschiedener Gesetze mitgewirkt, beispielsweise beim „Kroatiengesetz“, das Steuerschlupflöcher im Internethandel schließt.

 

Wir können stolz darauf sein, was die SPD-Bundestagsfraktion bisher in der großen Koalition erreicht hat. Schon im ersten halben Jahr haben wir mehr auf den Weg gebracht als die vorherige schwarz-gelbe Bundesregierung in einer ganzen Legislaturperiode. Dazu gehört die Einführung des Mindestlohns von 8,50 Euro, die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren, eine höhere Mütterrente, mehr Rente bei Erwerbsminderung und 9 Milliarden Euro zusätzlich für Kitas, Schulen, Hochschulen und Forschung.

Darüber hinaus gibt es mehr Geld für Städte und Kommunen. Große Erfolge sind zudem die BAföG-Reform sowie das Abkommen über den automatischen Austausch von Steuerdaten, um die Steuerkriminalität besser bekämpfen zu können.

Diese Bilanz zeigt, dass sich unsere Arbeit als Regierungsfraktion sehen lassen kann. Wir halten, was wir versprechen

 

Ich möchte mich bei Euch allen herzlich für Eure Treue und Unterstützung bedanken. Nur wer den nötigen Rückhalt hat und ehrliches Feedback bekommt, kann den gestellten Anforderungen gerecht werden.

 

Euch und Euren Familien wünsche ich eine schöne Adventszeit, frohe Weihnachtsfeiertage und ein paar ruhige und besinnliche Stunden im Kreise Eurer Lieben. Einen guten Rutsch ins neue Jahr wünscht Euch

 

Euer Andreas Schwarz

 

 
MdL Biedefeld: CSU verhindert dringend benötigte Förderung für die Mehrgenerationenhäuser in Bamberg und Strullendorf

Der Antrag der SPD-Landtagsabgeordneten Susann Biedefeld zur Erhöhung der finanziellen Unterstützung der bayerischen Mehrgenerationen wurde in den Beratungen des Ausschusses für Staatshaushalt und Finanzfragen durch die CSU blockiert. Damit wurde durch die CSU auch eine stärkere Unterstützung der Mehrgenerationenhäuser in Bamberg und Strullendorf verhindert.

 
Wahlkreisbüro feiert 1 Jahr MdB Andreas Schwarz mit Hoffest in Bamberg

Jetzt ist es schon wieder über ein Jahr her, seit Andreas Schwarz für die Region Bamberg und Forchheim in den Bundestag gewählt wurde.

Ein Jahr intensiver politischer Arbeit, sowohl hier im Wahlkreis als auch in Berlin. In den letzten sitzungsfreien Wochen war und ist MdB Andreas Schwarz auf seiner "Sommertour 2014" überall im Wahlkreis unterwegs.

Andy Schwarz freut sich, sein "Einjähriges" zusammen mit seinen Genoss*innen sowie allen interessierten Bürger*innen zu feiern!

 
MdB Andreas Schwarz informiert sich über THW Bamberg

Der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz (SPD) nutzte die Einladung des THW-Ortsverbands Bamberg, um sich vor Ort selbst ein Bild von der Arbeit, den Aufgaben, aber auch Problemen des Technischen Hilfswerks (THW) zu machen.

Zwar ist der THW-Ortsverband Bamberg mit seinen 96 Aktiven und 30 Junghelfern nicht schlecht aufgestellt, doch der geringe Zulauf, insbesondere im Bereich der Erwachsenen, bereitet dennoch Sorgen. Das kommt nicht zuletzt durch die Abschaffung der Wehrpflicht, die früher für kontinuierlichen Helferzulauf im THW gesorgt hatte.

 
Andreas Schwarz, MdB hält seine Jungfernrede

Gestern hat der Bamberg- Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz (SPD) seine erste Rede im Deutschen Bundestag gehalten. In einer aktuellen Stunde zum Thema Steuerhinterziehung und strafbefreiende Selbstanzeige sprach er als Hauptredner der SPD- Fraktion:
http://www.youtube.com/watch?v=9Lf_CUP-Z64#t=17

 
Andreas Schwarz kommt in den Finanzausschuss

Berlin – In der gestrigen Sitzung der SPD Bundestagsfraktion wurde beschlossen, dass der Bundestagsabgeordnete aus der Region Bamberg/ Forchheim, Andreas Schwarz, die Fraktion im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages vertreten wird.

„Ich freue mich außerordentlich, dass mir meine Fraktion das Vertrauen gegeben hat, meine Erfahrungen und Kompetenzen als langjähriger Bürgermeister der Gemeinde Strullendorf im einflussreichen Finanzausschuss einzubringen.“ sagte Andreas Schwarz nach der Sitzung der Arbeitsgruppe Finanzen am Dienstag in Berlin.

Weiter betonte er, dass die Sorgen und Nöte der Kommunen bei seiner Arbeit im Finanzausschuss ein wichtiges Anliegen seien. Eine ausreichende finanzielle Ausstattung der Kommunen in unserem Land müsse zukünftig weiter gewährleistet sein, da Politik im Heimatort zuerst erfahrbar sei. „Die Bürgerinnen und Bürger spüren bei sich vor Ort, ob Bundespolitik erfolgreich ist.

Dafür möchte ich mich persönlich einsetzen!“, unterstrich Andreas Schwarz.

 
Ein persönlicher Bericht von der politischen Informationsfahrt nach Berlin mit Anette Kramme, MdB

Leicht fröstelnd und leicht verschlafen standen die Bamberger Genossen am Park+Ride-Platz Breitenau bereit, um die Fahrt in die Hauptstadt anzutreten. Tatsächlich ging es Punkt 6 los - ein kurzer Zwischenhalt noch in Coburg, wo wir weitere GenossInnen an Bord nahmen. Nach über sechsstündiger Busfahrt in Berlin angekommen, wurden wir nach einer kurzen Stadtrundfahrt vor dem Reichstagsgebäude abgesetzt. Nach zweimaligem Sicherheits-Check gelangten wir ins Bundeshaus. Nach einem Rundgang in der beeindruckenden Glaskuppel wurden wir in die Besucherzone des Plenarsaal geschleust.

 
MdL Susann Biedefeld schreibt Staatsminister Faltlhauser

Auszug aus dem Brief von Susann Biedefeld MdL an den Staatsminister:

Staatliche Zuschüsse für Reckendorf

.... die finanzielle Situation vieler Kommunen in Bayern dürfte Ihnen durchaus bekannt sein. Wie Sie wissen, sind bei vielen Städten und Gemeinden die Gewerbesteuereinnahmen rückläufig, so auch in Reckendorf. Für mich ist es unverständlich, dass eine Kommune ein Darlehen aufnehmen muss, nur weil der Freistaat Bayern seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen will.